Neue Regeln, Warnungen, Produkttests und Studien, die ändern, was auf dem Etikett steht, was ein Präparat kostet oder wie sicher es ist – in Deutschland, der EU, Spanien und Großbritannien. Jede Meldung verlinkt die Originalquelle und erklärt, was sie für dich bedeutet.
Das BfR empfiehlt höchstens 6,5 mg Zink und 250 mg Vitamin C pro Tagesdosis. Nur zwei der 18 Produkte, die wir nachgerechnet haben, bleiben bei beiden Werten darunter.
Den Termin im dritten Quartal 2026 auf ihrer eigenen Planungsseite nannte die Kommission einen Fehler, einen neuen Zeitplan gibt es nicht. In Deutschland bleiben die BfR-Werte Empfehlungen, kein Gesetz.
Die Fischölproduktion in Peru und Chile lag von Januar bis Juli 2026 um 30 % unter dem Vorjahr. Die Preise könnten steigen; am besten vergleichst du die Kosten pro 250 mg EPA + DHA.
32 % der Erwachsenen und 44 % der Kinder und Jugendlichen liegen unter dem mittleren Bedarf. Das BfR setzt auf Jodsalz und jodierte Pflanzendrinks, Tabletten nur für bestimmte Gruppen.
Präparate aus der Wurzel blieben mit Warnhinweis erlaubt. Der Entwurf liegt bis 7. Dezember 2026 in der EU-Stillhaltefrist und könnte Ende des Jahres gelten, mit sechs Monaten Übergangszeit.
Ohne Trainingsprogramm legte die Kreatin-Gruppe rund 1,1 kg Magermasse und etwas Kraft zu. Die Studie war klein, die Dosis dreimal so hoch wie die zugelassenen 3 g, und „Magermasse“ enthält auch Wasser.
Der Europäische Gerichtshof entschied am 17. September 2026 in einem belgischen Streit über Werbung für Vitamin D und Cholesterin. Rein praktische Einnahmehinweise sind nicht betroffen.
Lithium steht in keiner chemischen Form auf der EU-Liste der erlaubten Mineralstoffe für Nahrungsergänzungsmittel. Schon ein moderat erhöhter Lithiumspiegel kann schwerwiegende Folgen haben.
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